Das Wachsen im Glauben bedarf der Bildung.

Die Evangelische Schulstiftung Stuttgart unterhält vier Schulen:

Auch an diesen Schulen mit etwa 1600 Kindern und Jugendlichen nimmt die Evangelische Kirche in Stuttgart die christliche Verantwortung für Bildung und Erziehung wahr.

Ziel ist, alle Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer jeweiligen Gaben gleichermaßen und differenziert zu fördern.

Die Horte und Tagheime stehen auch Kindern anderer, insbesondere öffentlicher Schulen offen.

Träger der Evangelischen Schulstiftung Stuttgart ist der Kirchenkreis Stuttgart.

26.10.18 Das neue Aufbaugymnasium im Schulverbund des Evang. Mörike-Gymnasiums und der Evang. Mörike-Realschule

Das Evangelische Mörike-Gymnasium (gegr. 1841) blickt auf eine lange Tradition zurück. Als im Jahr 2012 die Evangelische Mörike-Realschule dazu kam, führte die enge und gewinnbringende Kooperation beider Schulformen auch rasch zu Überlegungen, für die Schülerinnen und Schüler der Realschule...

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12.10.18 Zwischeninformation zur Novellierung des Privatschulgesetzes

Aufgrund der zum Schuljahr 2017/18 geänderten Zuschussregelungen können wir als Schule in freier Trägerschaft einen Ausgleichsanspruch für den Verzicht auf Schulgeld beim Land Baden-Württemberg geltend machen. Bedauerlicherweise sind noch immer nicht alle Auslegungsfragen zur gesetzlichen...

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11.09.18 Erste Abschlussfeier an der Evangelischen Mörike-Realschule

„Es war ein richtig schönes Fest!“ Diese Aussage tätigten Schüler/-innen, Eltern und Lehrer/-innen nach der ersten Abschlussfeier der Evangelischen Mörike-Realschule, die am Freitag, den 13. Juli 2018 dort im Festsaal stattfand.

Bereits am Morgen des 13. Julis 2018 wurde von den 28...

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  • Meldungen aus der Landeskirche

  • Eine Chance auf Teilhabe

    Um arbeitslosen Menschen die Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen, hat das Diakonische Werk Württemberg zusammen mit der Evangelischen Landeskirche in Württemberg ein Förderprogramm aufgelegt: 900.000 Euro setzen sie für Teilhabegutscheine ein, zunächst für die Jahre 2017 bis 2020.

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  • Spezialtalar und Sonderbehandlung

    Seit dem Beschluss der württembergischen Landessynode am 15. November 1968 ist es Frauen in Württemberg erlaubt, als Pfarrerinnen eine Gemeinde zu leiten. Doch auch nach der Einführung der Frauenordination gab es Unterschiede zwischen den Geschlechtern, weiß die erste Pfarrerin, Heide Kast.

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  • Die Türen immer offen

    Drei Frauen auf einem Zimmer, mehr als 70 Menschen teilen sich Küche und Bad. Auch das ist Flüchtlingsrealität in Deutschland. „Sehr anstrengend“ nennt Alyaa Elkhudary das. Heute ist für die 30-jährige Syrerin alles anders. Eine Woche lang stellen Landeskirche und Diakonie Beispiele vor, wie es anders geht. Gerechter. Heute: das Hoffnungshaus in Leonberg.

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