"Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme"

Gedanken zum 170-jährigen Jubiläum unserer Schule *

von Martin Polster (2011)

Der Vorsitzende des Verwaltungsrates der Evang. Schulstiftung, Dr. Martin Polster, stellt - das verrät die Überschrift – seinen Gedanken zur langen Geschichte unserer Schule ein Zitat von Thomas Morus, dem englischen Staatsmann und Humanisten (1478 - 1535), voran. Er ist ein Heiliger und Märtyrer der Römisch-katholischen Kirche.

Ein Prophet des Weltuntergangs

Der "Schwäbische Kirchenvater" Johann Albrecht Bengel forscht mit Leidenschaft in der Bibel. Er kennt jeden Buchstaben, jede Zahl. Er rechnet, addiert und kombiniert, bis kein Zweifel mehr möglich ist: Am 18. Juni 1836 kommt das Ende der Welt und Christus kehrt auf die Erde zurück. 1836 stellen Charlotte und Friedrich Reihlen, er ein vermögender Stuttgarter Kaufmann, einen Hauslehrer ein. Pfarrer Dann von der Leonhardkirche empfiehlt Friedrich Weidle. Dieser ist Lehrer und ein tief gläubiger Mann. Die Hahn'sche Stunde ist seine geistliche Heimat. Zunächst soll er den beiden Töchtern der Reihlens, Elise und Maria, eine Stunde Religion in der Woche geben. Die Eltern hören im Nebenzimmer zu. Sie sind begeistert. Aus der einen Religionsstunde wird ein regulärer Hausunterricht: Lesen und Schreiben. Bibel und Katechismus. Andere Mädchen kommen dazu. Bald sind es 20, die im Hause Reihlen unterrichtet werden. Der Grundstein für das Weidlesche Töchterinstitut, das 1841 als private Mädchenschule offiziell eröffnet wird, ist gelegt.

1836 – Vorhersage des Weltuntergangs. 1836 – Anstellung eines christlichen Hauslehrers im Hause Reihlen. Könnte es einen Zusammenhang geben?

Endzeitstimmung am Anfang des 19. Jahrhunderts

Französische Revolution und Napoleonische Kriege führen zu gewaltigen politischen Veränderungen, zu) geistigen und kulturellen Umbrüchen. Auch die Kirchen bleiben nicht verschont. Fromme Kreise deuten das Chaos als letzte Schlacht des Satans gegen Gottes Reich. Weltuntergangsstimmung breitet sich aus. Charlotte Reihlen bleibt davon nicht unberührt. Sie ist fromm, sehr fromm. Sie liebt die Schriften von Ludwig Hofacker, Michael Hahn und anderer Pietisten. Wilhelm Hofacker, Bruder von Ludwig Hofacker und bis zu seinem Tod 1848 Pfarrer an der Leonhardskirche, ist ein Freund des Hauses. Nach dem Urteil mancher Zeitgenossen ist Charlotte überspannt. Der eigene Ehemann hält sie für verrückt. Die Ehe kommt in eine Krise. Bald nach der Geburt von Tochter Maria verlässt Friedrich das Haus. Fast ein Jahr bleibt er fort, hält sich in Amerika auf. Aber auch er findet unter dem Einfluss eines Missionars zu Christus. Bekehrt kehrt er nach Hause zurück, jetzt dem Pietismus zugetan und mit einem besseren Verständnis für die Frömmigkeit seiner Frau. Charlotte hält sich aus geschäftlichen Dingen heraus. Aber in geistlichen Dingen gibt die Pfarrerstochter unbestritten den Ton an.

Die böse Welt und das himmlische Jerusalem

Für das christliche Weltbild von Charlotte Reihlen gibt es ein genauso eindrucksvolles wie anschauliches Dokument. Eine Lithographie, die den breiten und den schmalen Weg abbildet. Charlotte Reihlen hat selbst den Entwurf erstellt. Der Stuttgarter Zeichner und Lithograph P. Beckmann hat den Entwurf ausgeführt. Das Bild verkauft sich gut. Die Auflagenzahl steigt und steigt.

Wie in Dantes Göttlicher Komödie ist der Weg zur Hölle detailgenau gezeichnet: Das Wirtshaus, der Männerstammtisch, einer liegt betrunken am Boden, das Theater, aus dem in späteren Bearbeitungen der Lithographie ein Kino wurde, das Lottospiel, der Krieg, und ganz zuletzt- heute fast ein Kuriosum - die Eisenbahn. In einem Kommentar zum Bild nennt Charlotte die Eisenbahn zwar eine nützliche Erfindung, erklärt jedoch: "... im großen Ganzen dient sie jedoch mehr dem Reich des Antichrists zur Ausbreitung und hat viele Sünden im Gefolge, z.B. die Sonntagsentheiligung." Der schmale Weg ist vor allem durch Gebäude markiert. Am Anfang steht groß und mächtig die Kirche. Im Gegensatz zu vielen separatistischen Gruppen ihrer Zeitbleibt Charlotte Reihlen zeitlebens fest auf dem Boden der verfassten Kirche. Neben der Kirche die Sonntagschule, die ihren Ursprung in England hatte und über Hamburg auch nach Stuttgart gekommen war. Kinder aus den unteren sozialen Schichten bekommen hier am Sonntag Unterricht im Lesen und werden mit Bibel und Katechismus vertraut gemacht. Den schmalen Weg weiter aufwärts kommt das Rettungshaus für gefallene Mädchen. Schließlich das Diakonissenhaus, auch dieses eine Gründung von Charlotte Reihlen in Stuttgart. Am Ende des Weges wartet das himmlische Jerusalem und das Lamm auf dem Berg Zion. Dazu der Hinweis auf Offenbarung 14, Vers 13: Und ich hörte eine Stimme vom Himmel zu mir sagen: Schreibe: "Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben von nun an. Ja, spricht der Geist, sie sollen ruhen von ihrer Mühsal; denn ihre Werke folgen ihnen nach."

Memento mori

Zuletzt also die Erinnerung an Sterben und Tod, die Mahnung, dass jede und jeder für seine Werke zur Rechenschaft gezogen werden. Memento mori, anschaulich ins Bild gesetzt. Spätestens hier erkennt man, dass Charlotte Reihlen wie viele in ihrer Zeit ergriffen ist von dem Gedanken, dass die Welt bald am Ende ist. Bengels Berechnungen des genauen Termins haben dieser Weltuntergangsstimmung Nahrung gegeben. Was konnte eine fromme Mutter mit solcher Endzeitperspektive Besseres tun, als ihren Kindern eine Erziehung zukommen zu lassen, die sie auf den rechten Weg führt? Im Jahr 1830 hat Charlotte Reihlen ihre Bekehrung erlebt. Konsequent setzt sie sich von da an zum Ziel: Abkehr von der bösen Welt und ihren Versuchungen. Selbst in der Art, sich zu kleiden, hat sie das zum Ausdruck gebracht. Gäste, die zum ersten Mal ins Haus Reihlen gekommen sind, sollen die Hausherrin nicht selten für die Hausmagd gehalten haben.

Pionierarbeit für Gottes Reich in Württemberg

Was hat sie nicht alles auf den Weg gebracht, diese Charlotte Reihlen! Sie ergreift Initiative für einen Bibelverein, ruft einen Missionsverein ins Leben, organisiert mit einer Freundin am 24. August 1842 das erste Missionsfest in Stuttgart, lässt ein Gesangbuch für die Armen drucken. Sie gründet nicht nur das Töchterinstitut, sondern ein paar Jahre später auch die Evang. Diakonissenanstalt Stuttgart, eine Krankenpflegeschule, die Maßstäbe setzt. Rastlos verwirklicht die zunehmend kränklich werdende Frau wohltätige Werke getreu der Devise von Gustav Werner: "Es gibt nichts Gutes, außer man tut es." Brüder aus der Hahn'schen Gemeinschaft warnen vor unfrommer Betriebsamkeit. Aber Charlotte lässt sich nicht abhalten. Das Frauenideal der stillen, hörenden Maria setzt ihrem Eifer keine Schranken. Sie ist Maria und Martha in einer Person. Die böse Welt, vor der das Bild von den beiden Wegen warnt, wird zum Bewährungsfeld für die Frau, die sich zum Ziel gesetzt hat, für die Ausbreitung von Gottes Reich in Württemberg zu kämpfen. Was sie sich in den Kopf setzt hat, führt sie durch. Mögen andere die Köpfe schütteln. Charlotte Reihlen ist eine kämpferische Frau, eine starke Frau. Es mag überraschen, aber sie hat nichts von einer weltabgewandten Schwärmerin. Im Gegenteil. sie sieht scharf hin und erkennt, wo es fehlt. Sie hatte auch Söhne. Aber die Schule wird für die Töchter gegründet. Denn für Knabenbildung wird in ihrer Zeit sehr viel getan. Die Mädchenbildung jedoch liegt im Argen. Mädchen aus höheren Kreisen - so die gängige Meinung damals - sollten zu gefälligen Ehefrauen, zu tüchtigen, züchtigen Hausfrauen erzogen werden. Charlotte Reihlen will dagegen, dass die Mädchen starke Frauen werden, so wie sie selbst eine starke Frau gewesen ist. Und dazu bedarf es der Bildung, einer gediegenen ordentlichen Schulbildung. Deshalb gründet sie das Töchterinstitut. Deshalb kämpft sie allen Widerständen zum Trotz, bis die ersten jungen Frauen ihre Ausbildung in der Stuttgarter Diakonissenanstalt beginnen können.

Bewahren – Loslassen

Ich ziehe Bilanz. Dabei überspringe ich die langen Jahre zwischen der Gründung des Töchterinstituts und der Gegenwart. Wo stehen wir heute? Wie in der Gründungszeit ist das Mörike-Gymnasium eine Schule, die fest in der christlichen Tradition verankert ist. Religionsunterricht und wöchentliche Andachten sind genauso kennzeichnend für das Gymnasium wie ein Miteinander von Lehrerinnen, Lehrern, Eltern, Schülerinnen und Schülern in einem christlichen Geist. Nach wie vor steht das Ziel obenan, gemeinsam den richtigen Weg durchs Leben in christlicher Verantwortung zu suchen und die Frage nach Gott lebendig zu halten. Niemand wird jedoch bestreiten: Die geistliche Ausrichtung der Schule hat sich im Lauf der Jahrzehnte grundlegend geändert. Heute hängt niemand in der Schule einem religiösen Leitbild an, nach dem die Welt mit ihrer Lust verteufelt wird. Niemand macht Angst vor dem Weg, der in die Verdammnis führt.

Sicher werden christliche Erziehung und ein guter Religionsunterricht immer den Anspruch erheben, junge Menschen fähig zu machen, die Geister zu prüfen und für sich persönlich Entscheidungen zutreffen. Aber die bizarre Trennung zwischen dem Reich des Guten und des Bösen, der von Endzeitangst besetzte Ruf nach Umkehr und Bekehrung, das Drängen auf persönliche Entscheidung, das alles war einmal. Die eigentliche Pionierleistung von Charlotte Reihlen und Friedrich Weidle liegt auf dem Gebiet der Mädchenbildung. Gewiss, sie haben die Mädchenschule nicht erfunden. Auch in Stuttgart hat es vor dem Evang. Töchterinstitut zumindest eine Mädchenschule gegeben. 1818 hat Königin Katharina von Württemberg das Königin-Katharina-Stift gegründet. Das ändert jedoch nichts daran, dass Angebote für Mädchen zu Beginn des 19. Jahrhunderts äußerst dürftig waren. Charlotte Reihlen und ihr Hauslehrer erkennen das Defizit und sie handeln. Heute stellt sich die Bildungslandschaft ganz anders dar. Mehr Mädchen als Jungen besuchen das Gymnasium. Den Leistungsvergleich mit den Jungen müssen Mädchen auch nicht scheuen. Im Gegenteil, eine Reihe von Untersuchungen bescheinigt ihnen auf vielen Gebieten einen deutlichen Vorsprung. Es überrascht nicht, wenn Pädagogen in der Gegenwart fordern, dass sich die Erziehungswissenschaft wieder mehr der Frage annehmen sollte: "Was brauchen Jungen in Bildung und Schule?" Für mich gibt es keinen Zweifel, dass Charlotte Reihlen und viele ihrer Mitstreiterinnen und Mitstreiter wesentlichen Anteil an dieser Entwicklung haben. Heute kann man feststellen: "Das Ziel ist erreicht."

Der Blick nach vorn

Die Einführung der Koedukation im Jahre 1978 war ein Meilenstein in der Geschichte des Töchterinstituts. Und doch hat keiner damals gesagt: Die Mission ist erfüllt. Die Mädchen sind im Bildungssystem angekommen. Das einstige Töchterinstitut wird geschlossen. Die Tradition des Mörike-Gymnasiums verpflichtet. Man erwartet mit Recht von einer Privatschule, dass sie Modelle hervorbringt, Anregungen gibt und wesentlich beiträgt zur allgemeinen Schulentwicklung. Ich nenne abschließend vier Aspekte, die in der Mörike-Tradition fest verankert und zugleich richtungweisend für kommende Jahre sind:

  • Das geistliche Profil
  • Die Kultur des Zusammenlebens
  • Die Sensibilität für Schwächen im Bildungssystem
  • Gemeinsam getragene Verantwortung

Das geistliche Profil

Die geistliche Ausrichtung der Schule steht in der Prioritätensetzung obenan. Gottesdienste zu besonderen Anlässen, regelmäßige Andachten oder der Schülerbibelkreis haben nach wie vor ihren festen Platz. Gemeinsam werden Modelle gesucht und erprobt, den Glauben und das Leben im Schulalltag zu verbinden. Ich bin sicher, dass auf diesem Feld noch zahlreiche Anregungen und Beispiele vom Mörike-Gymnasium zu erwarten sind. Darum sollten Religionslehrerinnen und -lehrer auch in Zukunft besonders sorgfältig ausgewählt werden. Dass sich christlicher Glaube in konkreten Taten der Wohltätigkeit bewähren muss, war ein wichtiger Grundsatz der Gründergeneration. Das Diakoniepraktikum nimmt diesen Leitgedanken auf und überträgt ihn in eine veränderte Zeit. Genauso ist das musische Profil ein wesentliches Kennzeichen der geistlichen Grundrichtung. Schon Luther hat Musik und Musen als unverzichtbare Elemente von Erziehung und Bildung an evangelischen Schulen gepriesen.

Kultur des Zusammenlebens

Ein wichtiges Erziehungsziel im Mörike-Gymnasium heute ist das Einüben von demokratischen Umgangsformen. Im Klassenrat werden alle Themen und Probleme der Klassengemeinschaft geregelt. Dazu gehören die Ausgestaltung des Klassenzimmers ebenso wie die Planung eines Ausflugs oder Konflikte zwischen Schülerinnen und Schülern untereinander oder mit Lehrkräften. "Streitschlichter" sind in den Schulalltag fest integriert. Das Programm "Schüler helfen Schülern" hat sich bestens bewährt. In der Gründerzeit sprach man von der Pflege eines brüderlichen und schwesterlichen Miteinanders. Namen und Formen ändern sich. Aber die Bedeutung dieses erzieherischen Ansatzes ist nie aus dem Blick geraten. Lehrerinnen und Lehrer aus allen Disziplinen ziehen an einem Strang. Das ist gut so und soll auch so bleiben.

Sensibilität für Schwächen im Bildungssystem

Charlotte Reihlen hat erkannt, wo Lücken im Bildungswesen ihrer Zelt festzustellen sind. Sie hat nachfolgenden Generationen die Frage mitgegeben: Wo sind die Schwachen bei euch? Wer ist in eurer Zeit benachteiligt? Die Mädchen sind es in unserem Schulsystem - wie bereits erwähnt - schon lange nicht mehr. Heute muss man schon genauer hinschauen, um Benachteiligungen auszumachen. Dabei müssen unterschiedliche Bildungsvoraussetzungen genauso unter die Lupe genommen werden wie persönliche, vielleicht entwicklungsbedingte Lernschwächen oder Lehrmethoden, die bestimmten Kindern und Jugendlichen nicht gerecht werden. Längst hat man erkannt, dass ein differenziertes Bildungsangebot Not tut und flexible Bildungslaufbahnen angeboten und offen gehalten werden müssen. Die Diskussion über die Möglichkeit einer längeren Zeit der Orientierung und Entscheidungsfindung für den Einzelnen kommt nicht mehr zur Ruhe. Das Mörike-Gymnasium ist mit seinen Planungen auf einem guten Weg, auf diesem Gebiet in eine Lücke unseres Bildungssystems vorzustoßen und Pionierarbeit auf einem noch wenig erforschten Feld zu leisten. Vielleicht dauert es ja nicht mehr so lange, bis neben dem Gymnasium ein Realschulzug eingerichtet ist und variable Übergange ermöglicht werden.

Gemeinsam getragene Verantwortung

Ohne die großen Opfer und Leistungen all derer, die seit der ersten Stunde an Existenz und Fortbestand des Töchterinstituts interessiert waren. hätte die Schule die Gründungszeit nicht lange überlebt. Die enormen Anstrengungen von Träger. Lehrerschaft und Eltern für "ihre" Schule sind beispielhaft. Eine kritische Phase nach dem Ausscheiden von Rektor Friedrich Weidle konnte nur durch erhebliche persönliche und finanzielle Beiträge der ganzen "Schulgemeinde" gemeistert werden.

Und wie sieht es heute im Mörike-Gymnasium aus? In der Schule arbeiten Lehrerinnen und Lehrer, die sich mit "dem Mörike" identifizieren und sich weit über den Unterricht hinaus einbringen. Die Schule kann stolz sein auf Schülerinnen und Schüler, die Verantwortung für andere wahrnehmen und sich für Schwächere einsetzen. Das Gymnasium kann auf Eltern zählen, die die Arbeit kritisch begleiten und sich mit erheblichen Eigenleistungen in das Leben der Schule einbringen. Zahlreiche Initiativen und Projekte werden vom Freundeskreis getragen und gefördert. In der "Gemeinsamen Schulrunde" sind, anders als in der Schulkonferenz öffentlicher Schulen, jeweils 10 Lehrer, 10 Schüler und 10 Eltern vertreten. Das große Engagement aller am Schulleben Beteiligten ist in der nun 170-jährigen "Mörike"-Tradition vielleicht das bedeutendste Element, das bis heute gepflegt wird und noch immer dazu berechtigt, den Blick voll Mut und Hoffnung nach vorn zu richten.

* zuerst erschienen in:

170 Jahre Evangelisches Mörike-Gymnasium
Der Turmhahn 42/43
Evangelisches Mörike-Gymnasium, Stuttgart 2011

Prof. Dr. Martin Polster

... (1938-2015) führte nach verantwortlicher Tätigkeit als Schuldekan, Dekan und Direktor des Pädagogisch-Theologischen Zentrums (ptz) von 2002 bis 2011 als Vorsitzender die Evangelische Schulstiftung Stuttgart, Träger des Evangelischen Mörike-Gymnasiums.